Schneller abschieben, weniger Anhörungen: Die Regierung unter Donald Trump schließt nach eigenen Angaben »Schlupflöcher« im Asylrecht. Doch Kritiker sehen darin eine gezielte Aushöhlung des Schutzsystems.
Seit Monaten gab es keine Begegnung zwischen Israels Ministerpräsidenten und Donald Trump. Nun war Benjamin Netanyahu im Weißen Haus – und nannte das Treffen »exzellent«. Zuvor zeigte sich schon Wolodymyr Selenskyj erfreut.
Bei der geplatzten Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf vor einem Jahr spielten Plagiatsvorwürfe eine Rolle. Nun kommt die Uni Hamburg zu dem Schluss: Der Juristin ist bei ihrer Dissertation kein Fehlverhalten vorzuwerfen.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul B. wurde als potenzieller Terrorist verurteilt, doch das Gericht ließ ihn erstmal frei. Was lief falsch in der Justiz? Nur eine Sache, findet Ex-Bundesrichter Thomas Fischer.
Die Influencer Andrew und Tristan Tate sind wegen Vergewaltigung und Menschenhandels angeklagt, standen aber immer unter dem Schutz des MAGA-Lagers. Nun droht ihnen die Auslieferung nach Großbritannien – und die alten Freunde verstummen.
Immer wieder flammen die Feuer bei Bordeaux auf, doch insgesamt sehen die Behörden eine Verbesserung der Lage. Auch aus Spanien kommen positive Nachrichten. Portugiesische Behörden melden derweil 34 aktive Waldbrände.
Der Nobelpreisträger Peter Handke hat ein Drama geschrieben, das vor allem ein kauziges Selbstgespräch ist. Bei den Salzburger Festspielen zeigt sich, wie man daraus trotzdem federleichtes Theater macht.
Im Entführungsprozess gegen Christina Block kommt heraus: Die Unternehmerin hat einer Zeugin offenbar einen Brief übergeben. Dabei ist eine Kontaktaufnahme problematisch und könnte Konsequenzen haben. Das Schreiben liegt dem SPIEGEL vor.
Zetern ist pure Wellness für Seele und Energiehaushalt (jedenfalls für den eigenen). Das wussten auch schon Mozart oder Luther. Optimieren Sie Ihre Meckerkompetenz mit unserem Test zur Geschichte der Kraftausdrücke.
In der Straße von Hormus treffen Geschosse auch Öltanker, angeblich ohne ökologische Folgen. Eine SPIEGEL-Auswertung von Satellitenfotos legt das Gegenteil nahe.