Um öffentlich zugängliche Software infizieren zu können, verschickte ein KI-Programm Phishingmails und kontaktierte Verantwortliche mit einer Fake-Identität. Als die Code-Manipulation auffiel, griff die KI zum nächsten Trick.
Man sollte meinen, Löwen mache große Wärme eher wenig aus. Doch in einem Zoo in Tokio hat die jüngste Hitzewelle gleich drei weibliche Tiere das Leben gekostet. Die Leitung versucht sich in Erklärungen.
Der Feuervulkan in der Nähe von Guatemalas Hauptstadt ist in seiner »intensivsten Phase«: Mehr als tausend Menschen mussten bereits in Sicherheit gebracht werden, es gilt teils Alarmstufe Rot.
Brasilien lässt sich Zeit, den neuen US-Botschafter in BrasĂlia durchzuwinken. Das kommt in Washington gar nicht gut an. Dort setzt man auf diplomatische Eskalation.
Ein 23-Jähriger aus den Niederlanden ist auf der Autobahn 3 nahe Montabaur einer Zivilstreife davongefahren – mit mehr als 235 Kilometern pro Stunde. Noch vor Ort musste er 10.000 Euro zahlen, es laufen Ermittlungen.
Der niedrige Pegel der Donau hat an der Grenze zwischen Serbien und Rumänien Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg zutage gefördert. Die Wracks ziehen Schaulustige an – und behindern die Schifffahrt.
Zuletzt gingen selbst enge Mitarbeiter auf Distanz zu ihrem Boss. Bereits an diesem Mittwoch will Fifa-Präsident Gianni Infantino nun offenbar ranghohe Verbandsvertreter in der marokkanischen Hauptstadt Rabat treffen.
Nebel und schlechtes Wetter könnten den neuen irischen Regierungsflieger außer Gefecht setzen. Denn der wurde ohne die entsprechende Technologie bestellt – offenbar, weil sie aus Israel stammt.
Nach dem Rekord-Börsengang hat Elon Musks Weltraumfirma SpaceX das Quartal mit einem Minus von 541 Millionen Dollar beendet. Zugleich hat sich der Umsatz nahezu verdoppelt – dank der Satelliten-Tochter Starlink.
Mathias Lichti arbeitet in Neustadt an der Weinstraße auf dem Hof seiner Eltern als Landwirt. Bei Bränden ist der 27-Jährige nicht nur als Feuerwehrmann im Einsatz – sondern auch mit dem Güllefass.