Die hochrangigen Delegationen aus den USA und Iran haben in der Schweiz offenbar den Grundstein für Verhandlungen ​über ein endgültiges Abkommen gelegt. Zudem sollen sie einen heißen Draht für die Straße von Hormus eingerichtet haben.
Donald Trump wähnt Vandalismus hinter dem Debakel um den Reflecting Pool in Washington – auch einen TV-Moderator hat er im Visier. Eine Staatsanwältin erklärt nun: Wer erwischt wird, bekommt gewaltigen Ärger.
Kolumbien hat gewählt, und es deutet sich ein scharfer Rechtsruck an: Der von Donald Trump unterstützte Politneuling Abelardo de la Espriella wird wohl neuer Präsident. Er will das politische System umkrempeln.
Der Umgang mit der Hisbollah ist ein Knackpunkt im aktuellen Nahostkonflikt. Donald Trump hatte zuletzt über ein syrisches Eingreifen sinniert. Doch Staatschef Ahmed al-Sharaa winkt ab.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft malt ein düsteres Szenario: Sollte das Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken in seiner jetzigen Form kommen, drohe eine Pleite- und Entlassungswelle an deutschen Kliniken.
Man mag die Worte »Goldene Generation« und »Belgien« im selben Satz nicht mehr hören. Gegen Iran verzweifelten Kevin De Bruyne und Co. in Unterzahl an sich selbst – und am iranischen Torwart Alireza Beiranvand.
Mitten am Tag ist ein 47-Jähriger in Berlin beleidigt und schließlich ins Gesicht geschlagen worden. Die Polizei geht von Antisemitismus aus, das Opfer trug eine Kippa. Mit dabei waren seine zwei Kinder.
Die Stimmung in Israel zum Krieg mit Iran ist einer Umfrage zufolge fast ausschließlich negativ. Besonders schlecht kommt dabei Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weg.
Seit 2022 hat Serena Williams kein Einzelmatch mehr auf der Tennis-Tour bestritten. Mit 44 Jahren will es die US-Amerikanerin noch einmal wissen: Beim Rasen-Klassiker in Wimbledon steht ihr Comeback bevor.