Die Großbrände vor Madrid und Bordeaux lodern gefährlich nah an den Toren der Metropolen. Schon am Mittwoch droht die nächste Hitzewelle. Worauf es in den kommenden Stunden ankommt und wie die Lage vor Ort ist.
Vierzig Abgeordnete um Ex-Premier Mateusz Morawiecki haben die größte polnische Oppositionspartei verlassen. Nützen könnte das am Ende den Rechten.
Die Berliner Polizei hat den CSD-Attentäter Abdul B. vor dem Anschlag nach SPIEGEL-Informationen wochenlang überwacht. Beamte filmten heimlich sein Wohnhaus und hörten sein Handy ab. Terrorpläne erkannten sie nicht.
Ja, wo fahren sie denn? Tschechiens Staatspräsident Petr Pavel war beim Großen Preis von Ungarn unterwegs. Allerdings nicht in offizieller Funktion – sondern als akkreditierter Pressefotograf.
In der CDU wird die Kritik am Kanzler und an dessen Personalumbau immer lauter. In einer Vorstandssitzung kommt es zum offenen Schlagabtausch. Wie gefährlich ist die Lage für Friedrich Merz?
Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin teilen viele Politikerinnen und Politiker ihr Mitgefühl. Das wirkt bei Julia Klöckner und einigen anderen scheinheilig.
Bei einem Unfall nahe Ulm eilte ein 26-Jähriger einer Frau zu Hilfe – dann wurde er selbst schwer verletzt. Er musste mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Wegen seines Umgangs mit Verkehrsminister Schnieder steht Friedrich Merz bereits unter Druck. Nun meldet sich der nächste Ausgebootete: Staatssekretär Tino Sorge veröffentlicht ein bemerkenswert scharfes Statement.
Abdul B. wurde wegen Terrorplänen von einem Gericht verurteilt, blieb aber in Freiheit. Dann steuerte er beim CSD das Auto in eine Menschenmenge. Extremismusforscher Neumann sagt: Die Justiz war zu lasch.
In Frankreich und Spanien brennen die Wälder, Friedrich Merz baut sein Kabinett um und nach dem Attentat auf den CSD in Berlin wird die Schuldfrage diskutiert. Das ist die Lage am Montagabend.