Das Bündnis Sahra Wagenknecht streicht den Namen ihrer Gründerin aus dem Parteinamen. Die Partei heißt ab dem 1. Oktober offiziell anders. Das Kürzel bleibt aber bestehen.
Ein Ersatzflug brachte sie an ihr Ziel: Die Israelis an Bord von Flug FZ1073 können vorerst aufatmen. Angehörige begrüßten sie in Tel Aviv mit Blumen und Luftballons.
In einer Stellungnahme räumte er einen »Fehler« ein: Der Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak gibt nach Kritik an zu viel Nähe zu mutmaßlichen Angehörigen krimineller Clans seinen Sitz im Innenausschuss ganz auf.
Das Ergebnis der jüngsten KI-Runde in Washington ist mau. Doch US-Präsident Trump setzt auf Symbolik und starke Bilder. Das Schaulaufen der Tech-Elite in der Grafikanalyse.
»Vielleicht solltet ihr KI einsetzen, um solche Fehler zu erkennen«: In den sozialen Medien machen sich Nutzerinnen und Nutzer über einen Rechtschreibfehler in der vom Weißen Haus geteilten KI-Verordnung lustig.
Auf der Flucht vor Jägern sind drei Wildschweine in einen Swimmingpool geraten. Eine Rettung wäre zu gefährlich gewesen – deshalb erlegten die Jäger die Tiere in Absprache mit der Polizei.
Bis zu 500.000 Euro soll Mercedes-Benz in Einzelfällen gezahlt haben, um Mitarbeiter loszuwerden. Nun will der Autobauer das Abfindungsprogramm neu auflegen – und nimmt dabei verstärkt Führungskräfte ins Visier.
In einer Zahnarztpraxis im Taunus starb die vier Jahre alte Emilia nach einer Vollnarkose. Der zuständige Anästhesist wurde wegen Totschlags verurteilt. Nun steht er erneut vor Gericht: War es doch Mord?