Seit dem CSD-Anschlag wird verstärkt über einen verschärften Umgang mit extremistischen Gefährdern diskutiert. Das Bundeskriminalamt nennt einem Bericht zufolge nun aktuelle Zahlen. Und macht zugleich eine wichtige Einschränkung.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt kündigt nach dem Anschlag auf den Berliner CSD ein härteres Vorgehen gegen sogenannte Gefährder an. Widerspruch kommt aus Hamburg.
Nach dem Mord an vier Studierenden vor vier Jahren hatte sich der Verdächtige schuldig bekannt. Ein Jahr nach der Verurteilung möchte er sein Geständnis zurückziehen – und fordert ein neues Verfahren.
Kunstvolle Deckenmalereien prägen die prachtvollen Theater im Norden Brasiliens. Nun werden sie von der Unesco geehrt. Inspiriert sind sie von europäischer Architektur – wer genau hinsieht, findet darin sogar den Eiffelturm.
Bei dem Todesopfer durch den Terroranschlag auf den Berliner CSD handelt es sich um eine 65-jährige Polin. Nun ermittelt deshalb die Warschauer Staatsanwaltschaft. Ob bei dem Anschlag auch ihre Tochter verletzt wurde, ist noch unklar.
Überall Kot und Urin, dafür kein Futter oder Wasser: In einer Wohnung im Rheinland-Pfalz-Kreis beschlagnahmte das Veterinäramt 22 Katzen. Polizeiangaben zufolge sah deren Halterin die Maßnahme überhaupt nicht ein.
LeBron James gilt als einer der besten Basketballspieler aller Zeiten, jetzt verlässt er die Lakers und unterschreibt bei den 76ers. Der Verein hat schon mal seinen Spind dekoriert.
Die Waldbrände bei Bordeaux erzeugen ihre eigenen Unwetter: Riesige Pyrocumulonimbus-Wolken fachen das Feuer an und lassen Blitze entstehen. Für Löschkräfte wird der Einsatz noch härter.
30 große IT-Konzerne in den USA haben sich nach dem Angriff eines KI-Modells zu einem Sicherheitsbündnis zusammengeschlossen – darunter IBM, Microsoft und Palantir. In der Branche sorgt der Fall für Ängste.