Der Start der Räumung des maroden Atommülllagers im niedersächsischen Asse ist wieder offen. Die geplante Rückholung des radioaktiven Abfalls ab 2030 ist geplatzt. Es gibt offenbar noch zu viele Unsicherheiten.
Sieben Millionen Euro sind einfach futsch. Der Kulturstaatsminister stoppt den Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek – und setzt auf Digitalisierung.
Der 42-Jährige ist bei einer Motorsport-Rallye in Österreich von der Straße abgekommen und einen Abhang hinuntergestürzt. Die Helfer waren schnell zur Stelle. Sein genauer Zustand ist unklar.
Bei einer Explosion in Amsterdam ist am Samstagmorgen eine jüdische Schule beschädigt worden. Bürgermeisterin Halsema spricht von einem gezielten Angriff. Verletzt wurde niemand.
Die nordamerikanischen Ureinwohner wollen Bisons retten und sich gegen Donald Trump behaupten. Vögel zwitschern Dialekt. Und: Die Schufa will besser werden. Die guten Nachrichten der Woche.
Sie fliegt um die halbe Welt, um neue Kolleginnen und Kollegen zu finden: Eine Schulleiterin aus Peru wirbt auf der Bildungsmesse didacta in Köln um deutsche Lehrkräfte. Was kann sie ihnen bieten?
Die Uno warnt angesichts des Irankriegs vor einer globalen Versorgungskrise. Steigende Kosten und blockierte Flug- und Seerouten könnten die humanitäre Hilfe weltweit beeinträchtigen. Millionen Menschen seien in Gefahr.
»Werden im Libanon machen, was wir in Gaza gemacht haben«: Israel bereitet sich wohl auf eine Eskalation des Kriegs gegen die Hisbollah vor. Zuvor hatten die Schiitenmiliz und Iran erstmals koordiniert angegriffen.
Die Insel Kharg ist fĂĽr Irans Ă–lexport unverzichtbar. Nun hat die US-Armee dort angegriffen. Und: Katars Wasserreserven reichen noch fĂĽr vier Monate. Die Liveanalyse.
Der Chef des Österreichischen Rundfunks ist zurückgetreten, eine Mitarbeiterin wirft ihm sexuelle Belästigung vor. Der ORF steht vor einer ungewissen Zukunft.